RCB revidiert Kursziel für Mayr-Melnhof-Aktie von 108 auf 115 Euro

Wien - Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktie von Mayr-Melnhof nach den starken Zweitquartalszahlen des Kartonherstellers von 108,0 auf 115,0 Euro nach oben gesetzt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde von den Experten zudem bekräftigt.

Die jüngsten Ergebnisse von Mayr-Melnhof lagen laut RCB über den eigenen als auch über den Markterwartungen. Damit überraschte das Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge positiv.

Erhöht haben die Experten zudem ihre Gewinnerwartungen. Die neuen Schätzungen für die Jahre 2015 bis 2017 liegen um vier bis sieben Prozent über den bisherigen Prognosen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten nun 6,85 Euro für 2015, sowie 7,36 bzw. 7,56 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 2,70 Euro für 2015, sowie 2,80 bzw. 2,90 Euro für 2016 bzw. 2017.

Am Mittwochmittag notierten die Mayr-Melnhof-Titel an der Wiener Börse in einem schwachen Umfeld mit minus 0,20 Prozent bei 100,70 Euro.

Analysierendes Institut RCB

Peking (APA/Reuters) - China will seine Bankenbranche weiter für ausländische Institute öffnen. Sie sollten mehr Spielraum erhalten, sagte der Chef der Bankenaufsicht (CBRC), Guo Shuqing, anlässlich des derzeit in Peking stattfindenden KP-Parteikongresses. Das beträfe unter anderem die Höhe der Anteile, die sie an chinesischen Geldhäusern halten dürften.
 

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China will Ausländern Zugang zum Bankensektor erleichtern

Zürich (APA/Reuters) - Die schweren Wirbelstürme in den USA und der Karibik kommen die Zurich Insurance Group teuer zu stehen. Die Zahlungen für die Schäden durch "Harvey", "Irma" und "Maria" werden nach Abzug der Rückversicherungsdeckung und vor Steuern mit rund 700 Mio. Dollar (595,8 Mio. Euro) zu Buche schlagen, wie der Versicherungskonzern am Donnerstag mitteilte. Nach Steuern dürfte die Belastung etwa 620 Mio. Dollar betragen.
 

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Hurrikan-Serie kostet Versicherer Zurich 700 Mio. Dollar

Wien (APA) - Die scheidende Regierung hinterlässt eine etwas besser als erwartete Budgetbilanz. Das geht aus der Finanzplanung für das kommende Jahr hervor, die Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) nach Brüssel geschickt hat. Das eigentlich im Oktober fällige Jahresbudget 2018 hat Schelling wegen der Neuwahl nicht mehr vorgelegt und stellt den EU-Partnern ein Nachziehen bis spätestens im April in Aussicht.
 

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Budget: Scheidende Regierung hinterlässt geringeres Defizit