RCB erhöht Andritz-Kursziel

Die Aktienanalysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Papiere des steirischen Anlagenbauers Andritz von 55,00 auf 60,00 Euro erhöht. Begründet wurde die Anhebung unter anderem mit höheren Gewinnen und der guten Profitabilität des Unternehmens. Das Anlagevotum "Buy" für die Papiere wurde bestätigt.

Andritz habe mit seinen zuletzt vorgelegten Ergebniszahlen für 2014 die höchsten EBIT-Schätzungen des Marktes, nämlich jene der RCB selbst, übertroffen, heißt es in einer aktuellen Analyse. Der Managementausblick von Andritz für 2015 mit leicht steigenden Umsatzzahlen und einem etwas höheren Nettogewinn liege "im Rahmen der Erwartungen", heißt es von den Wertpapierexperten weiter.

Der Gewinn je Aktie für 2015 wird mit 2,60 Euro je Aktie angegeben. Für 2016 liegt die Ergebnisprognose bei 2,95 und für 2017 bei 3,04 Euro je Aktie. Die prognostizierte Ausschüttung je Andritz-Papier liegt 2015 bei 1,30 Euro, für 2016 bei 1,48 Euro und für 2017 bei 1,52 Euro.

Die Aktien von Andritz notierten am Freitagvormittag an der Wiener Börse mit plus 0,60 Euro bei 54,04 Euro.

Analysierendes Institut Raiffeisen Centrobank

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht