RBI prüft Verkauf von tschechischer Online-Tochter

Die Raiffeisen Bank International prüft einen Verkauf ihrer defizitären osteuropäischen Online-Tochter Zuno. "Das stimmt überein mit unserer weiteren Strategie, jene Geschäftsbereiche und Märkte zu restrukturieren und/oder zu verlassen, die signifikant Kapital brauchen", sagte eine Raiffeisen-Sprecherin am Dienstag. Sie bestätigte damit einen Bericht der tschechischen Tageszeitung "Hospodarske Noviny".

Raiffeisen hatte Zuno vor einigen Jahren als Online-Tochter gegründet. Derzeit hat diese der Bank zufolge 230.000 Kunden, rund 60 davon in Tschechien, die restlichen in der Slowakei. Dem Blatt zufolge erwartet Raiffeisen erste Angebote bis Mitte Februar.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte