RBI-Tochter Zuno drückte Verlust um fast ein Drittel

Prag/Wien - Die Zuno Bank - Direktbank-Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) in Tschechien - hat im vergangenen Jahr ihren Verlust um 30 Prozent auf 151 Mio. Kronen (5,6 Mio. Euro) reduziert. Zuno-Chef Peter Lakata führt das auf einen "kontinuierlichen Anstieg" der Kundenzahl sowie des Kreditgeschäfts zurück.

2015 habe man neue Kredite im Umfang von 540 Mio. Kronen vergeben, sagte Lakata laut einem Bericht der tschechischen Nachrichtenagentur CTK.

Die RBI will Zuno eigentlich verkaufen, doch der bereits im September gemeldete Verkauf der Direktbank an die russische Alfa-Bankengruppe ist Anfang März geplatzt.

Zuno hatte per Jahresende 2015 rund 200 Mitarbeiter und circa 255.000 Kunden in der Tschechischen Republik sowie der Slowakei.

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