RBI: Kursziel der Aktie von 22 auf 17 Euro gesenkt

Wien - Die Analysten von Kepler Cheuvreux haben ihr Kursziel für die Aktien von Raiffeisen Bank International (RBI) von 22,00 auf 17,00 Euro nach unten revidiert. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde unverändert belassen.

Die Kürzung des Kursziels wurde mit Anpassungen wegen einer schwächerer Entwicklung des Geschäftes in Russland begründet, nachdem der Rubel seit den Drittquartalszahlen im November um mehr als 20 Prozent zum Euro an Wert verloren hatte. Die Ölpreistalfahrt belastet zusätzlich die russische Wirtschaft und könnte sich auch auf RBI-Geschäfte in Russland negativ auswirken.

Die Prognose für den Gewinn je Aktie 2015 wurde daraufhin um 19 Prozent auf 1,43 Euro gekappt. Für das Folgejahr wurde die Gewinnschätzung um 16 Prozent auf 2,25 Euro je Titel geschmälert. Für heuer sehen die Experten einen Verlust je Aktie von 1,81 Euro.

Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,50 bzw. 0,70 Euro für 2015 bzw. 2016. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Experten keine Ausschüttung.

Am Donnerstagvormittag notierten die RBI-Titel an der Wiener Börse mit plus 1,39 Prozent bei 11,65 Euro.

Analysierendes Institut Kepler Cheuvreux

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro