RBI kooperiert mit Banco Santander

Wien/Santander (APA) - Die Raiffeisenbank International (RBI) hat ein Kooperationsabkommen mit der spanischen Banco Santander abgeschlossen. Die beiden Banken wollen einander Kommerzkunden vermitteln und Kunden des Partners betreuen, teilte die RBI am Montag mit. Klein- und Mittelbetriebe wie auch international tätige Großunternehmen sollen von den Angeboten der Partnerbanken auf den jeweiligen Heimmärkten profitieren.

Die RBI hat ihren Fokus außerhalb Österreichs in Zentral- und Osteuropa (CEE), die Banco Santander in Westeuropa sowie Nord- und Südamerika. Erste Geschäfte unter der Kooperationsvereinbarung seien bereits abgeschlossen worden. Die 1857 gegründete Banco Santander habe "nennenswerte Marktanteile" in zehn Ländern in Europa sowie Nord- und Südamerika und zähle nach Marktkapitalisierung zu den größten Banken der Welt. Ende Juni 2017 hatte die Banco Santander 131 Millionen Kunden, 13.800 Filialen und 200.000 Angestellte. Im ersten Halbjahr 2017 erzielte sie einen Periodenüberschuss von 3,6 Mrd. Euro.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker