RBI - Erste Group senkt Kursziel von 19,0 auf 18,0 Euro

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) leicht von 19,0 auf 18,0 Euro gesenkt. Das Votum blieb indessen unverändert bei "Buy".

Grund für das niedrigere Kursziel sind Anpassungen bei den Schätzungen, schreiben die Analysten. Dies betrifft vor allem die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2016 sowie 2017. Beide Jahre dürften weiterhin von außergewöhnlichen Belastungen beeinflusst werden. Daher erwarten die Experten, das die Rentabilität in diesem Zeitraum gedrückt bleibt. Das Risiko/Ertrag-Verhältnis der RBI sehen die Experten aber weiterhin als sehr attraktiv.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten 0,86 Euro für 2016, sowie 1,33 bzw. 2,57 Euro für die beiden Folgejahre. Eine Dividende wird für 2016 nicht erwartet. Für 2017 und 2018 wird indessen eine Ausschüttung von 0,40 Euro bzw. 1,03 Euro je Aktie prognostiziert.

Am Montag im Frühhandel notierten die RBI-Titel an der Wiener Börse unverändert zum Schlusskurs vom Freitag bei 11,94 Euro.

Analysierendes Institut Erste Group

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro