Rapstar Jay-Z wird Champagner-Unternehmer

Rapmogul Shawn "Jay-Z" Carter steigt ins Champagner-Geschäft ein. Der Ehemann von Sängerin Beyonce hat sich bei dem für die Luxusmarke "Ace of Spades" bekannten Edelhersteller Armand de Brignac Champagne eingekauft.

Der Rapper, der mit dem Musiklabel Roc-A-Fella und der Kleidungsfirma Rocawear ein Vermögen gemacht hat, übernahm die Beteiligung der New Yorker Spirituosenfirma Sovereign Brands, wie diese am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Über die Höhe der Investition wurden keine Angaben gemacht.

Das in markanten, auf einem 251 Jahre alten Schloss in Frankreich handgefertigten Metallic-Flaschen mit Pik-Ass-Logol verkaufte Getränk ist bei amerikanischen Promis ein Statussymbol. Die Magnumflasche, mit der in den Nachtclubs geprotzt wird, kostet im regulären Verkauf etwa 600 Euro.

Jay-Z war schon vor der Beteiligung eine Art Markenbotschafter. 2006 bewarb er den edlen Schaumwein im Musikvideo zum Song "Show me what you got". Auch Sängerin Rihanna, die bei Jay-Z's neuem Label Roc Nation unter Vertrag steht, macht Werbung für die Firma.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne