Raiffeisen Südtirol 2017 mit 74 Prozent Gewinnsteigerung

Bozen (APA) - Die Raiffeisen Landesbank Südtirol AG hat im Jahr 2017 einen Gewinn nach Steuern bzw. einen Reingewinn von 28,7 Mio. Euro erzielt. Damit liege diese Kenngröße um 74 Prozent über dem Ergebnis des Jahres zuvor, teilte die Bank am Freitag mit. Der Gewinn vor Steuern lag bei 41,0 Mio. Euro, dies entspreche einem Plus von 72,41 Prozent. Die harte Kernkapitalquote betrug 14,46 Prozent.

"Die harte Kernkapitalquote liegt damit weit über der aufsichtsrechtlichen Vorgabe. Ein gesundes Wachstum der Bank ist damit gesichert", erklärte Präsident Michael Grüner. Die Vollversammlung habe nun die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von 7,2 Mio. Euro beschlossen - das sind 3,6 Prozent des Gesellschaftskapitals.

Das Eigenvermögen der Raiffeisen Landesbank Südtirol ist im Laufe des Jahres 2017 von 339 Mio. Euro auf 359 Mio. Euro (+6,08 Prozent) angestiegen. Der Reingewinn der 41 Raiffeisenkassen und der Raiffeisen Landesbank insgesamt lag indes bei 104,67 Mio. Euro.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht