Raiffeisen-Tochter investiert in Wiener Biotech Marinomed

Wien - Die Invest AG als Beteiligungsgesellschaft der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich steigt bei der Wiener Marinomed Biotechnologie GmbH ein. Die Höhe der Beteiligung wurde am Montag in einer Aussendung nicht bekanntgegeben.

Das 2006 gegründete Wiener Unternehmen Marinomed ist auf die Entwicklung und Zulassung von humanmedizinischen Präparaten spezialisiert. Die Firma ist ein Spin-off der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Die Hauptprodukte des Unternehmens dienen zur Behandlung von Erkältungen und grippalen Infekten.

Seit fünf Monaten ist der Mittelstandsfonds der staatlichen Förderbank aws auch bei Marinomed als Aktionär beteiligt. Laut FirmenCompass hielten vor dem Einstieg der Invest AG die Acropora Beteiligungs GmbH mit saudi-arabischen Eigentümern rund 33,7 Prozent, der aws Mittelstandsfonds (10,1 Prozent), Thomas Friedrich (9,2 Prozent) und Hermann Unger (14 Prozent) sowie die VETWIDI Forschungsholding GmbH (4 Prozent). Die Marinomed-Geschäftsführung mit Andreas Grassauer und Eva Prieschl-Grassauer verfügten jeweils über 13,7 Prozent.

Frankfurt/Berlin (APA/dpa) - Flugreisende müssen sich angesichts des Endes von Air Berlin nach Einschätzung der Lufthansa auf Engpässe an manchen Strecken einstellen. Der Konzern wolle Flexibilität vor allem für Geschäftsreisende wiederherstellen, sagte Vorstand Harry Hohmeister der "Berliner Morgenpost".
 

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Lufthansa warnt vor möglichen Engpässen nach Air-Berlin-Ende

Riad (APA/AFP) - Der saudi-arabische Ölriese Aramco wird nach Angaben seines Vorstandschefs Amin Nasser wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2018 an die Börse gehen. "Der Börsengang ist im Zeitplan", sagte Nasser am Montag dem Fernsehsender CNBC. Er reagierte damit auf Berichte, der Verkauf von knapp fünf Prozent der Anteile an der staatlichen Aramco könne verschoben werden.
 

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Saudi-Arabien bekräftigt Zeitplan für Börsengang von Aramco

Berlin (APA/Reuters) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor Risiken beim schrittweisen Ausstieg aus der außerordentlich lockeren Geldpolitik gewarnt. "Die ersten Schritte zur Normalisierung der Geldpolitik bei der Federal Reserve sind reibungslos gelaufen", sagte IWF-Vize David Lipton am Montag laut Redetext auf einer Finanzkonferenz in München. Man dürfe aber die Risiken nicht ignorieren.
 

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IWF-Vize - Geldpolitische Normalisierung birgt Risiken