Raiffeisen-Holding schichtete Strabag-Beteiligung um

Wien - Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien hat ihre Beteiligung am börsennotierten Baukonzern Strabag intern umgeschichtet und von ihrer Octavia Holding auf die Gulbis übertragen. Die Octavia gibt es jetzt nicht mehr, Rechtsnachfolgerin ist die Raiffeisen-Holding selbst, wie aus einer Pflichtmitteilung der Strabag vom Dienstag hervorgeht.

Die Raiffeisen-Gruppe hält gemeinsam mit dem ebenfalls zu Raiffeisen gehörenden Versicherungskonzern UNIQA 26,5 Prozent an der Strabag. Raiffeisen/UNIQA sind Teil eines Syndikats, das die Mehrheit des Baukonzerns kontrolliert. Weitere Syndikatsmitglieder sind die Haselsteiner-Familie sowie die Rasperia Trading Limited des russischen Industriellen Oleg Deripaska.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro