Raiffeisen Bausparkasse 2014 mit mehr Neuabschlüssen und Darlehen

Wien - Die Raiffeisen Bausparkasse kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurückblicken. Die Zahl der neu abgeschlossenen Bausparverträge stieg um 3,4 Prozent auf 316.312, die Einlagen legten um 1,4 Prozent auf 6,33 Mrd. Euro zu und die Finanzierungen um 7,8 Prozent auf 843,8 Mio. Euro. Auch der Jahresüberschuss konnte verbessert werden, er stieg kräftig von 22,7 auf 63,6 Mio. Euro.

Mit 1,79 Millionen Kunden - davon 1,68 Millionen Spar- und 107.653 Darlehenskunden - hält die Raiffeisen Bausparkassen laut eigenen Angaben von heute, Montag, einen Marktanteil von 33,5 Prozent. Österreichweit gibt es 5,3 Millionen Bausparkunden. Von den Bausparkassen werden 20,7 Mrd. Euro verwaltet.

Bei den Ausleihungen kam es bei der Raiffeisen Bausparkasse zu einem Plus von 1,1 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 6,29 Mrd. Euro.

Die Finanzierungsleistung von 843,8 Mio. Euro stelle einen bedeutenden Impuls für die Bauwirtschaft dar. Die über 107.000 Darlehensnehmer würden derzeit mithilfe eines Bauspardarlehens ihre persönlichen Wohnwünsche realisieren oder Investitionen in den Bereichen Bildung und Pflege vornehmen. "Die langfristigen Fixzinsangebote stoßen auf große Nachfrage und haben einen kräftigen Beitrag zu unserem Ergebnis geliefert", so Generaldirektor Manfred Url.

Die Raiffeisen Bausparkasse ist auch im Ausland aktiv. 2014 erzielten die Beteiligungen in der Slowakei, Tschechien und Rumänien 5,1 Mrd. Euro an Einlagen und rund 3,4 Mrd. Euro an Ausleihungen. Dahinter stehen aktuell rund 1,8 Millionen Bausparverträge - 303.714 davon wurden 2014 neu abgeschlossen. Die slowakische Beteiligung ist laut Raiffeisen Bausparkasse mit einem Marktanteil von 85 Prozent der führende Wohnbaufinanzierer des Landes.

Frankfurt/Wien (APA/Reuters) - Der Ausverkauf an den internationalen Börsen frisst die bisherigen Jahres-Zugewinne auch bei den US-Indizes auf: Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq-Composite notieren allesamt unter ihren Schlussständen von Ende 2017. Der Dax und der EuroStoxx50 sind schon länger im negativen Bereich. Ihr bisheriges Jahresminus beläuft sich auf über 14 beziehungsweise elf Prozent.
 

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Dow, S&P und Nasdaq geben Jahres-Zugewinne komplett ab

Dornbirn/Jennersdorf (APA) - Der Leuchtenhersteller Zumtobel schließt die Produktion seiner Komponententochter Tridonic in Jennersdorf im Burgenland. Mit der Reduktion des Personalstands werde ab März 2019 begonnen, bis November 2019 werden rund 90 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, teilte das Unternehmen Dienstagnachmittag mit.
 

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Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf: 90 Mitarbeiter betroffen

Frankfurt (APA/awp/sda/Reuters) - Die EZB-Aufsicht will Banken wegen Geldwäsche stärker unter die Lupe nehmen. Unter anderem werde ein Anti-Geldwäsche-Büro errichtet, kündigte die oberste EZB-Bankenaufseherin, Daniele Nouy, am Dienstag im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments an.
 

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EZB plant stärkere Koordinierung im Kampf gegen Geldwäsche