Rabatt bei Bundesgebühren bei elektronischem Antrag geplant

Wien - Wer Bundesgebühren etwa für die Geburtsurkunde online bezahlt, soll künftig 40 Prozent "Rabatt" bekommen. Das Büro von Staatssekretärin Sonja Steßl (SPÖ) bestätigte am Montag gegenüber der APA Berichte von "Presse" und "Heute". Die Vergünstigung bei elektronischen Anträgen soll ab 1. Jänner 2016 gelten, hieß es.

Für die Beantragung einer Geburtsurkunde werden vom Bund 14,30 Euro Antragsgebühr eingehoben. Wird der Antrag künftig mit der Bürgerkarte über ein E-Government-Portal wie help.gv.at gestellt, sind es nur 8,60 Euro. Konkret gehe es dabei um die Kosten für die Eingabe der Daten, diese sinken bei elektronischer Antragstellung, betonte Steßls Sprecher.

Mit der Vergünstigung will die Staatssekretärin die gesenkten Verwaltungskosten weitergeben: "Wir schaffen so einen weiteren Anreiz, das E-Government-Angebot des Bundes verstärkt zu nutzen."

Das Vorhaben sei mit dem Finanzministerium vereinbart worden, der Entwurf für das neue Gebührengesetz soll demnächst in Begutachtung gehen.

Krefeld (APA/dpa) - Der deutsche Fußball-Weltmeister Philipp Lahm hat die Mehrheit am traditionsreichen Naturkosthersteller Schneekoppe übernommen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die 1927 gegründete Firma versteht sich als "Premium-Marke im Segment natürlich gesunde Ernährung" und verkauft ihre Produkte in über 35 Ländern.
 

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Philipp Lahm übernimmt Mehrheit an Naturkosthersteller Schneekoppe

Ellwangen (APA/Reuters) - Die Haushaltsbatterien-Marke Varta gehört künftig dem bisherigen US-Konkurrenten Energizer. Die Amerikaner zahlen zwei Mrd. Dollar (1,63 Mrd. Euro) für das Batterien-Geschäft des Haushaltswaren-Konzerns Spectrum Brands mit den Marken Varta und Rayovac, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten.
 

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Varta-Haushaltsbatterien kommen künftig vom US-Konzern Energizer

Wien/Mailand (APA) - Der CEE-Chef der Bank Austria-Mutter UniCredit, Carlo Vivaldi, sieht gute Voraussetzungen für ein weiter anhaltendes Wirtschaftswachstum in den Ländern Zentral- und Osteuropas. In fast jedem dieser Länder sollten die Volkswirtschaften 2018 und 2019 über 3 Prozent wachsen, sagte Vivaldi am Dienstag bei einem Pressegespräch in Wien anlässlich des Euromoney CEE-Forums
 

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UniCredit-CEE-Chef: Gute Aussichten für Zentral- und Osteuropa