QSC verkauft sein DSL-Netz doch nicht

Düsseldorf/Köln - Der deutsche Telekom- und IT-Dienstleister QSC hält an seinem DSL-Netz fest. Das Unternehmen werde "die Option eines Verkaufs nicht weiter verfolgen", wie das Kölner Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Im Dezember hatte QSC mitgeteilt, verschiedene Möglichkeiten für das Netz zu prüfen, darunter auch den Verkauf.

Das Unternehmen habe sich nun aus zwei Gründen gegen eine Veräußerung entschieden. So ergäben sich im Geschäftskundenmarkt neue Chancen, weil sich die Wettbewerbssituation verändert habe. QSC wolle sein Telekom-Geschäft für Geschäftskunden daher stärken. Zudem sei es als Anbieter von Cloud-Diensten wichtig für QSC, direkten Zugriff auf die Infrastruktur zu haben.

Branchenkennern zufolge hatte QSC unter anderem mit United Internet über den DSL-Netz-Verkauf gesprochen. Die QSC-Aktien rutschten nach der Mitteilung ab und notierten im TecDax zeitweise mehr als acht Prozent im Minus.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

Newsticker

CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

Newsticker

Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

Newsticker

Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach