Putin: Russische Ölkonzerne wollen Förderung nicht steigern

Um einen weiteren Ölpreisverfall zu verhindern, wollen die russischen Produzenten ihre Fördermengen vorerst nicht erhöhen. Das sagte Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit den Chefs der wichtigsten russischen Ölkonzerne am Dienstag in Moskau.

Russland ist einer der größten Produzenten der Welt, gehört aber nicht der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) an.

Mit dem OPEC-Kartell verhandelt Moskau über ein Einfrieren der Fördermenge auf das Niveau vom Jänner. Seit Mitte 2014 waren die Ölpreise um bis zu 70 Prozent eingebrochen.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla steht nach einem Bericht über angebliche finanzielle Hilfsersuchen bei Zulieferern an der Börse unter Druck. Die Aktie startete am Montag mit einem Minus von mehr als vier Prozent in den US-Handel.
 

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Tesla-Aktie unter Druck nach Bericht über Geldbitte an Zulieferer

Wels/Prag (APA) - Die österreichische Möbelkette XXXLutz hat den Umsatz in Tschechien im Geschäftsjahr 2016/2017 um 41 Prozent auf 2,23 Milliarden Kronen (86,18 Mio. Euro) gesteigert, berichtet die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Montag. Der Gewinn stieg laut Geschäftsbericht um 18 Prozent auf 46 Millionen Kronen. Der Konzern hat neue Märkte eröffnet und dadurch seine Marktposition gestärkt.
 

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XXXLutz-Gruppe steigerte 2016/17 Umsatz in Tschechien um 41 Prozent

Berlin (APA/AFP) - Die deutsche Industrie hat von der Europäischen Union ein selbstbewusstes Auftreten bei den anstehenden Handelsgesprächen mit den USA gefordert. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", erklärte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag. Der Automobilverband VDA mahnte aber, die EU dürfe nicht mit Vorbedingungen in die Gespräche mit US-Präsident Donald Trump am Mittwoch gehen.
 

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Deutsche Industrie für selbstbewusste EU bei Gespräch mit Trump