Putin zu Faymann: "Schrittweise positive Entwicklung" in Ukrainekrise

Wien (APA) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat gegenüber Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) in einem 20-minütigen Telefongespräch am Donnerstagabend von "schrittweisen positiven Entwicklungen" in der Ukraine-Krise gesprochen. Der Kanzler habe Putin gegenüber die Forderungen der EU übermittelt, sagte eine Sprecherin Faymanns der APA.

Der Kanzler hatte zuvor in Rom die italienische Außenministerin und designierte EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini getroffen. Gegenüber Putin drängte der Kanzler laut seiner Sprecherin entsprechend der mit Mogherini akkordierten EU-Linie auf vier Punkte: Es dürfe keine russischen Soldaten in der Ukraine geben, die Souveränität und Integrität des Landes müssten gewahrt werden, die Grenzen müssten überwacht werden und Russland müsse den Friedensprozess in der Ukraine unterstützen.

Bei dem Telefonat seien auch andere Themen besprochen worden, darüber werde aber nach Vereinbarung keine Auskunft erteilt, hieß es.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne