Putin zu Faymann: "Schrittweise positive Entwicklung" in Ukrainekrise

Wien (APA) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat gegenüber Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) in einem 20-minütigen Telefongespräch am Donnerstagabend von "schrittweisen positiven Entwicklungen" in der Ukraine-Krise gesprochen. Der Kanzler habe Putin gegenüber die Forderungen der EU übermittelt, sagte eine Sprecherin Faymanns der APA.

Der Kanzler hatte zuvor in Rom die italienische Außenministerin und designierte EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini getroffen. Gegenüber Putin drängte der Kanzler laut seiner Sprecherin entsprechend der mit Mogherini akkordierten EU-Linie auf vier Punkte: Es dürfe keine russischen Soldaten in der Ukraine geben, die Souveränität und Integrität des Landes müssten gewahrt werden, die Grenzen müssten überwacht werden und Russland müsse den Friedensprozess in der Ukraine unterstützen.

Bei dem Telefonat seien auch andere Themen besprochen worden, darüber werde aber nach Vereinbarung keine Auskunft erteilt, hieß es.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro