Prozess gegen Chef von "Toni's Freilandeier" in Leoben

Im Landesgericht Leoben hat am Dienstag der Prozess gegen Toni Hubmann, Chef der Firma "Toni's Freilandeier", und einige seiner Mitarbeiter begonnen. Laut Staatsanwaltschaft sollen in dem obersteirischen Unternehmen Mindesthaltbarkeitsdaten manipuliert worden sein. Hubmann bestritt bisher alle Vorwürfe vehement.

Der Firmeninhaber und seine Mitarbeiter sollen - teils als Beitragstäter - Eier an Handelsketten verkauft haben, die älter waren als am Stempel oder auf der Verpackung angegeben. Mindestens 797.820 Eier werden in der mehr als zehnseitigen Anklageschrift angeführt, hieß es seitens des Gerichts.

Toni Hubmann bezeichnete die Anschuldigungen gegenüber der APA als "völligen Blödsinn". Bei einem Drittel der Fälle sei schon deshalb kein Betrug möglich gewesen, "weil laut unseren Kontrollaufzeichnungen nicht einmal etwas im Lager gewesen ist", beteuerte der Beschuldigte. Zwei ehemalige Mitarbeiter - darunter auch der frühere Betriebsleiter - des Unternehmens hatten den Fall Anfang 2011 ins Rollen gebracht und dem Geschäftsführer u.a. Etikettenschwindel und Betrug vorgeworfen

Der Prozess wurde zunächst für acht Tage bis Anfang Juli anberaumt.

München/San Francisco (APA/dpa) - Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi hat bei seinem ersten Auftritt in Europa einen klaren Neuanfang beim umstrittenen Fahrdienst-Vermittler versprochen. In der Zukunft werde Uber nur noch für verantwortungsvolles Wachstum stehen, sagte Khosrowshahi am Montag auf der Innovationskonferenz DLD in München.
 

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Uber-Chef verspricht Neuanfang und Wachstum

Liezen (APA) - Die Tatschl Privatstiftung aus Liezen in der Steiermark, der die 2012 insolvente Tatschl & Söhne Speditions und Transport GmbH zum Teil gehörte, hat am Montag am Landesgericht Leoben einen Insolvenzantrag eingebracht. Die Stiftung ist nach einem verlorenen Rechtsstreit mit der Raiffeisen Landesbank Steiermark (RLB) mit mehr als 3 Mio. Euro überschuldet, teilte der AKV mit.
 

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Obersteirische Tatschl Privatstiftung mit 3,22 Mio. Euro überschuldet

Houston (Texas) (APA/Reuters) - Der Ölfeldausrüster Halliburton profitiert vom Schieferöl-Boom in den USA. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um 50 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem in Nordamerika, wo Halliburton 55 Prozent der Erlöse erwirtschaftet, lief es rund. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn lag bei 53 Cent je Aktie und damit über den vom Markt erwarteten 46 Cent.
 

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Halliburton besser als erwartet - Legt für US-Steuerreform zurück