46 Prozent der Deutschen bewerten Verhältnis zu Griechen negativ

Die anhaltende Debatte über die Finanzhilfe für Griechenland belastet nach einer Umfrage inzwischen auch die Meinung der Deutschen über ihr Verhältnis zu den Menschen in Griechenland abseits der politischen Bühne. Nach dem am Freitag im ARD-"Morgenmagazin" veröffentlichten "Deutschlandtrend" bewerten 46 Prozent der Deutschen ihr Verhältnis zu den Griechen als weniger gut oder schlecht.

Lediglich 45 Prozent gaben an, en sehr gutes oder gutes Verhältnis zu den Griechen zu haben. Die Bewertung der Beziehungen der Regierungen beider Länder zueinander fällt sogar noch deutlich negativer aus. 54 Prozent der Deutschen bewerten das Verhältnis der Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras als weniger gut, 30 Prozent bewerten es sogar als schlecht.

Nur elf Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass das Verhältnis der beiden Regierungen zueinander gut sei. Für die Umfrage befragte das Meinungsinstitut Infratest dimap am Dienstag und Mittwoch 1000 Deutsche.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen