Proteste in Hongkong drücken Tokios Börse

Tokio (APA/dpa) - Unter dem Eindruck der andauernden Proteste in Hongkong hat die Börse in Tokio am Dienstag nachgegeben. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zum Handelsende ein Minus von 137,12 Punkten oder 0,84 Prozent beim Stand von 16.173,52 Punkten. Der breit gefasste Topix büßte um 11,01 Punkte oder 0,82 Prozent auf 1.326,29 Zähler ein.

Tokio Unter dem Eindruck der andauernden Proteste in Hongkong hat die Börse in Tokio am Dienstag nachgegeben. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zum Handelsende ein Minus von 137,12 Punkten oder 0,84 Prozent beim Stand von 16.173,52 Punkten. Der breit gefasste Topix büßte um 11,01 Punkte oder 0,82 Prozent auf 1.326,29 Zähler ein.

Zehntausende Hongkonger hatten in der Nacht zum Dienstag ihre Proteste fortgesetzt, um mehr Demokratie in der chinesischen Sonderverwaltungsregion zu fordern. Belastet wurde der Markt zudem von schlechten Daten für die japanische Konjunktur.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne