Prognose: Italiens Wirtschaft wächst 2015 wieder

Rom (APA/dpa) - Italiens gebeutelte Wirtschaft wird einer Prognose der Statistikbehörde Istat zufolge nach drei Minus-Jahren in Folge 2015 wieder wachsen. Für das zu Ende gehende Jahr sagen die Statistiker genauso wie die Regierung noch ein Minus von 0,3 Prozent voraus. Im kommenden Jahr soll dann ein Plus von 0,5 Prozent zu Buche stehen, 2016 gar ein Wachstum von 1,0 Prozent.

In der am Montag veröffentlichten Konjunktureinschätzung wird aber auch auf die Unsicherheiten hingewiesen, die bei der tatsächlichen Entwicklung eine wichtige Rolle spielen. Italien ist hoch verschuldet. Die Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi will die lahmende Konjunktur in der drittgrößten Euro-Volkswirtschaft mit milliardenschweren Haushaltsmaßnahmen ankurbeln. Allerdings sind die Pläne umstritten, denn sie sehen auch neue Schulden vor.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro