Produktion konnte zulegen: Im Jänner um 1,2 Prozent über Dezember

Wien - Die heimische Produktion hat im Jänner einen leichten Anstieg verzeichnet: Das Plus gegenüber Dezember 2014 machte 1,2 Prozent aus. Im Jahresabstand gab es mit 0,1 Prozent einen minimalen Produktionsrückgang, gab die Statistik Austria am Mittwoch bekannt.

EU-harmonisiert (saisonal bereinigt) stieg die Industrieproduktion im Jänner im Monatsabstand um 0,6 Prozent. Den größten Zuwachs gegenüber Dezember 2014 gab es mit 2,9 Prozent bei langlebigen Konsumgütern, bei kurzlebigen Konsumgütern wiederum den größten Rückgang (-6,4 Prozent).

Im Jahresvergleich lag der Produktionsindex in der Industrie im Jänner nach Arbeitstagen bereinigt (EU-harmonisiert) um 0,3 Prozent über dem gleichen Vorjahresmonat. Im Baugewerbe sank die Produktion dabei um 2,2 Prozent.

Verglichen mit dem Vorjahresmonat Jänner 2014 wurden Anstiege bei Vorleistungsgütern (1,7 Prozent), langlebigen Konsumgütern (0,7 Prozent) und Investitionsgütern (0,3 Prozent) verzeichnet. Rückläufig hingegen entwickelten sich im Jahresabstand die Verwendungskategorien kurzlebige Konsumgüter (-0,7 Prozent) und Energie (-3,5 Prozent).

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Industrie will sich nicht dem wachsenden Druck der US-Regierung beugen, auf die Gaspipeline Nord Stream 2, an deren Finanzierung die OMV beteiligt ist, zu verzichten und stattdessen amerikanisches Flüssiggas zu kaufen.
 

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Deutsche Industrie hält an Nord Stream 2 fest

Berlin (APA/dpa) - Der Europäische Rechnungshof rügt die EU-Agrarförderpolitik und verlangt eine Kurskorrektur zugunsten kleinerer Betriebe. "Wir Rechnungsprüfer haben Zweifel, dass die Zielsetzung in der Agrarpolitik noch den Vorgaben in den Verträgen entspricht", sagte Behördenpräsident Klaus-Heiner Lehne den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag).
 

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Europäischer Rechnungshof fordert Kurskorrektur bei Agrarförderung

Washington/Peking (APA/dpa) - Der erbitterte Handelskonflikt zwischen den USA und China hat nun offiziell die nächste Stufe erreicht. Am Montag trat die drastische Verschärfung in Kraft, wonach die USA insgesamt die Hälfte aller Wareneinfuhren aus China mit Sonderzöllen belegen.
 

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Neue US-Sonderzölle gegen China in Kraft