Probleme mit den Bremsen: Daimler muss Citan zurückrufen

(APA/dpa) - Wegen Problemen mit den Bremsen muss Daimler erneut tausende Fahrzeuge seines Transporters Citan zurückrufen. Allein in Deutschland seien rund 6.600 Citan betroffen, sagte eine Sprecherin am Mittwoch und bestätigte entsprechende Berichte. Eine Gesamtzahl aller betroffener Transporter nannte sie nicht.

Den Angaben zufolge müssen Modelle, die zwischen September 2012 und Mai 2013 gefertigt wurden, zurück in die Werkstatt. Grund ist eine falsch montierte Bremsleitung. Personen seien bisher nicht zu Schaden gekommen, betonte die Sprecherin. Zudem sei noch offen, ob tatsächlich eine Reparatur notwendig ist.
Nach Patzern im Crashtest hatte Daimler bereits im vergangenen Jahr europaweit 3.500 Citan zurückgerufen, um Fenster-Airbags auszutauschen. Der Stadtlieferwagen basiert auf dem Renault-Modell Kangoo.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne