Probleme bei deutschen Schweinebauern: Jeder zweite will aufhören

Osnabrück (APA/dpa) - Jeder zweite Schweinehalter in Deutschland will einer aktuellen Erhebung zufolge aufgeben. Die Gründe sind der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) zufolge hohe gesetzliche Auflagen und mangelnde Planungssicherheit.

Laut einer am Dienstag in Osnabrück vorgestellten ISN-Mitgliederumfrage wollen 52,1 Prozent der 645 befragten Sauenhalter in den nächsten Jahren die Ferkelerzeugung aufgeben.

Grundsätzlich habe die Umfrage ergeben: Je kleiner der Betrieb, desto eher wolle er aufgeben. Der am häufigsten genannte Grund sind demnach die vielen Auflagen (73,5 Prozent). Auch "fehlende Perspektive" (50,3 Prozent) und "gesellschaftliche Stimmung" (47,9 Prozent) sind Hauptgründe. Nur 22,3 Prozent nannten wirtschaftliche Gründe. Deutschlandweit sind 10 000 Schweinehalter Mitglieder in der ISN.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert