Privatbrauerei Egger 2014 mit leichtem Umsatzminus

Die Privatbrauerei Egger hat für 2014 mit 49 Mio. Euro - nach 51 Mio. Euro im Jahr zuvor - ein leichtes Umsatzminus zu verzeichnen. 811.000 Hektoliter gebrautes Bier bedeuteten laut einer Aussendung vom Mittwoch ebenfalls 2,3 Prozent weniger. Hauptgrund sei der kühle und verregnete Sommer gewesen.

In die Egger-Produktion sind dem Unternehmen zufolge im vergangenen Jahr 3,5 Mio. Euro geflossen. Etwa zwei Mio. Euro wurden in eine neue Abtankanlage, knapp 1,5 Mio. Euro in die Aufrüstung der Technik für die Produktion von alkoholfreiem Bier (Egger Zisch) investiert.

Das Schwesterunternehmen Radlberger erzielte 2014 mit 64,4 Mio. Euro ebenfalls einen geringeren Umsatz als im Jahr zuvor (69 Mio. Euro). 166 Mio. Flaschen und Dosen wurden der Aussendung zufolge abgefüllt. Radlberger investierte etwa 2,5 Mio. Euro in die Produktion. Wichtigstes Projekt war nach Angaben der Getränkegruppe die Modernisierung der Verpackungsanlage.

Egger beschäftigte 2014 unverändert 70 Mitarbeiter. Bei Radlberger waren es 120.

Die Privatbrauerei Egger wurde 1675 das erste Mal urkundlich erwähnt, sie befindet sich im Besitz der Familie Egger. Radlberger ist 1988 als Schwesterfirma gegründet worden.

Los Gatos (APA/Reuters) - Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Der mit Produktionen wie "House of Cards" oder "Orange is the new black" bekannte Streamingdienst gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international waren es 4,47 Millionen.
 

Newsticker

Filmportal Netflix enttäuscht - Aktie auf Talfahrt

Wien (APA) - Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
 

Newsticker

Telekom Austria: Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal

Washington (APA/Reuters) - US-Notenbankchef Jerome Powell sieht die US-Wirtschaft trotz der Gefahr eines ausufernden Handelsstreits weiter im Aufwind. Mit der richtigen Geldpolitik bleibe in den nächsten Jahren der Arbeitsmarkt stark und die Inflation in der Nähe von zwei Prozent, sagte Powell am Dienstag in seiner halbjährigen Anhörung vor dem Bankenausschuss des US-Senats.
 

Newsticker

Fed-Chef sieht US-Konjunktur trotz Handelsstreit optimistisch