Preisverfall brockte Öldienstleister Halliburton Gewinneinbruch ein

Der Ölpreis-Verfall setzt dem Industriedienstleister Halliburton massiv zu. Der Nettogewinn brach im abgelaufenen Quartal um 93 Prozent auf 53 Mio. Dollar (48,7 Mio. Euro) ein, wie das US-Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz fiel um mehr als ein Viertel auf 5,92 Mrd. Dollar. Vor allem in Nordamerika gab es deutliche Rückgänge.

Dank Kostensenkungen fiel das Ergebnis aber zumindest besser als von Analysten erwartet aus. Im vorbörslichen US-Handel verteuerten sich Halliburton-Aktien daraufhin um drei Prozent.

Halliburton will derzeit den kleineren Konkurrenten Baker Hughes für 35 Mrd. Dollar übernehmen. Zusammen würde ein neuer Branchenprimus bei Dienstleistungen rund um die Öl-Förderung entstehen. Kostensenkungen sind dabei ein wichtiger Punkt. Die Partner wollen zusammen 13.000 Arbeitsplätze streichen. Allerdings gibt es kartellrechtliche Bedenken.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro