Rabatte bei Autos: Einzelmodelle fast 50 Prozent günstiger

Die Online-Plattform autogott.at hat heute, Dienstag, einige Beispiele für besonders starke Rabatte bei Autos vorgestellt. Dies ist allerdings eine Momentaufnahme und nicht auf die gesamte Produktpalette eines Herstellers umlegbar.

Bei Neuwagen gibt es einen Opel Corsa um minus 38 Prozent, einen Ford Fiesta um minus 34 Prozent. Bei den Tageszulassungen sind bei einem Opel Astra 1,4 Turbo 41 Prozent drinnen, bei einem Alfa Giulietta bis zu 34 Prozent. Besonders hoch sind die Nachlässe bei Vorführwagen (Jungwagen unter 25.000 Kilometer Fahrleistung): Hier kostet ein Nissan Pulsar 1,5 um 46 Prozent weniger. Ein Volvo V70 ist um 46 Prozent und ein Ford Galaxy 2.0 um 45 Prozent günstiger zu haben.
Dazu kämen noch eigene Rabattaktionen rund um die diese Woche stattfindende Vienna Autoshow: Zum Beispiel gibt es für einen Audi A4 einen Eintauschbonus von 2.500 Euro, rechnete autogott.at heute vor.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"