Preisniveau in der Schweiz 2017 leicht gestiegen

Neuenburg (APA/sda) - Das Preisniveau ist in der Schweiz 2017 um durchschnittlich ein halbes Prozent gestiegen. Diese Zunahme ist insbesondere auf gestiegene Wohnungsmieten sowie höhere Preise für Erdölprodukte zurückzuführen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag mitteilte. Die Preise der einheimischen Produkte legten durchschnittlich 0,3 Prozent zu, während jene der Importgüter um 1,2 Prozent stiegen.

Die durchschnittliche Jahresteuerung 2017 entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2017 und dem Jahresmittel 2016. Das Jahresmittel berechnet sich als arithmetischer Durchschnittswert der zwölf Monatsindizes des Kalenderjahres.

In den beiden Vorjahren war das Preisniveau rückläufig. 2016 hatte die durchschnittliche Veränderung minus 0,4 Prozent betragen, 2015 waren es minus -1,1 Prozent.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen