Postbank-Mitarbeiter sind bis Mitte 2017 vor Kündigungen sicher

Bonn - Die knapp 15.000 Mitarbeiter in den Postbank-Filialen müssen bis Mitte 2017 keine betriebsbedingten Kündigungen befürchten. Die Deutsche-Bank-Tochter einigte sich mit der Gewerkschaft ver.di auf einen Kündigungsschutz bis 30. Juni 2017, wie die Bank am Montag mitteilte. Im Streit darüber war es in den vergangenen Wochen zu Streiks in den Postbank-Filialen und in der Zentrale in Bonn gekommen.

Die ver.di-Vertreter im Deutsche-Bank-Aufsichtsrat hatten der geplanten Abspaltung der Postbank und einem geplanten Börsengang am Freitag zugestimmt. Der Kündigungsschutz gilt bis nach der für Ende 2016 anvisierten Rückkehr der Postbank an die Börse.

"Damit erhalten die Beschäftigten der Postbank die nötige Stabilität für den anstehenden Veränderungsprozess", erklärte der Verhandlungsführer der Postbank, Ralf Stemmer. Die 5.600 Beschäftigten in den Postbank-Filialen bekommen rückwirkend zum 1. April 2,1 Prozent mehr Gehalt. Zwölf Monate später werden die Gehälter um weitere 2,0 Prozent erhöht.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los