Post zu Jahresbeginn mit stabilem Ergebnis und Ausblick

Die Österreichische Post verzeichnete in den ersten drei Monaten des heurigen Jahres ein stabiles Ergebnis, der Umsatz wurde gehalten und der Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt. Das Wachstum im Paketgeschäft hielt an, der Rückgang beim Brief ebenso.

Das Vorsteuerergebnis blieb mit 57,4 Mio. Euro auf dem Wert des Vorjahreszeitraums, der Umsatz stagnierte bei 601,9 Mio. Euro, beim Betriebsergebnis (Ebit) gab es jedoch ein Minus von 7,4 Prozent auf 53,9 Mio. Euro. Dafür legte der Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit um 17,8 Prozent auf 59,6 Mio. Euro zu. Die Personalaufwendungen stiegen um 1,2 auf 281,7 Mio. Euro minimal an.

Den Ebit-Rückgang argumentiert Post-Chef Georg Pölzl unter anderem mit erhöhten Personalrückstellungen, "die durch das niedrige Zinsniveau notwendig geworden waren". Den bisherigen Ausblick bestätigte er Donnerstagfrüh in einer Aussendung: "Wir gehen von einem Anstieg des Konzernumsatzes in der Größenordnung von ein bis zwei Prozent aus. Gleichzeitig peilen wir eine Ebitda-Marge um die 12 Prozent und eine weitere Verbesserung im Ebit an."

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der Post AG (umgerechnet in Vollzeitkräfte) lag in den ersten drei Monaten bei 23.330 Personen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte