Post AG mit stabilem Ergebnis im 1. Halbjahr

Die Österreichische Post konnte im 1. Halbjahr 2015 den Umsatz um 0,6 Prozent auf 1,179 Mrd. Euro steigern, das Betriebsergebnis (Ebit) gab um 2,3 Prozent auf 96,5 Mio. Euro nach. Der Ausblick blieb mit einem Umsatzplus von ein bis zwei Prozent stabil.

Das Briefgeschäft war minimal rückläufig, dafür gab es im Paketbereich ein Umsatzplus von 2,4 Prozent. Allerdings zeichnet sich im Paketbereich ein verstärkter Wettbewerb ab, so Postchef Georg Pölzl am Donnerstag in einer Aussendung.

Weiterhin zäh läuft es bei der deutschen Tochter trans-o-flex, hier gab es ein Umsatzminus von 2,3 Prozent. In Österreich hingegen gab es ein Plus von 8,3 Prozent. Treiber war hier das Online-Geschäft. Der Personalaufwand blieb in den ersten sechs Monaten 2015 mit 551,8 Mio. Euro stabil. Die Post hat 23.343 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeit), das sind um 378 weniger als noch vor einem Jahr. In Österreich werden 17.904 Personen beschäftigt.

Peking (APA/Reuters) - China will seine Bankenbranche weiter für ausländische Institute öffnen. Sie sollten mehr Spielraum erhalten, sagte der Chef der Bankenaufsicht (CBRC), Guo Shuqing, anlässlich des derzeit in Peking stattfindenden KP-Parteikongresses. Das beträfe unter anderem die Höhe der Anteile, die sie an chinesischen Geldhäusern halten dürften.
 

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China will Ausländern Zugang zum Bankensektor erleichtern

Zürich (APA/Reuters) - Die schweren Wirbelstürme in den USA und der Karibik kommen die Zurich Insurance Group teuer zu stehen. Die Zahlungen für die Schäden durch "Harvey", "Irma" und "Maria" werden nach Abzug der Rückversicherungsdeckung und vor Steuern mit rund 700 Mio. Dollar (595,8 Mio. Euro) zu Buche schlagen, wie der Versicherungskonzern am Donnerstag mitteilte. Nach Steuern dürfte die Belastung etwa 620 Mio. Dollar betragen.
 

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Hurrikan-Serie kostet Versicherer Zurich 700 Mio. Dollar

Wien (APA) - Die scheidende Regierung hinterlässt eine etwas besser als erwartete Budgetbilanz. Das geht aus der Finanzplanung für das kommende Jahr hervor, die Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) nach Brüssel geschickt hat. Das eigentlich im Oktober fällige Jahresbudget 2018 hat Schelling wegen der Neuwahl nicht mehr vorgelegt und stellt den EU-Partnern ein Nachziehen bis spätestens im April in Aussicht.
 

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Budget: Scheidende Regierung hinterlässt geringeres Defizit