Post errichtet weitere Abholstationen bei OMV und Avanti Tankstellen

Die Österreichische Post verstärkt ihre Zusammenarbeit mit dem Öl- und Gaskonzern OMV. In den kommenden zwei Jahren werden die bestehenden elf Abholstationen an OMV und Avanti Tankstellen auf 40 Stationen ausgebaut. Bei diesen können Pakete rund um die Uhr abgeholt werden. Weiters werden Möglichkeiten zur internationalen Kooperation analysiert, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.

Die Post hat aktuell österreichweit 110 Abholstationen, hieß es auf APA-Anfrage. Die Zusammenarbeit mit der OMV begann im Jahr 2006. Bei allen 188 OMV-Tankstellen mit Viva-Shop können bereits Pakete zu den Öffnungszeiten abgegeben werden, sagte OMV-Sprecher Johannes Vetter am Donnerstag zur APA.

"Die OMV und die Post sind in einer Vielzahl von gemeinsamen Märkten tätig", so Manfred Leitner, OMV Vorstand für Raffinerien und Marketing. Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post, bezeichnet die OMV in einer Aussendung mit ihrem Engagement im CEE-Raum als einen "starken Partner" für die Post.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne