Portugal besorgt über Renditeanstieg bei Staatsanleihen

Die portugiesische Regierung beobachtet die steigenden Risikoaufschläge für Staatsanleihen mit Unbehagen. "Wir sind besorgt", sagte Finanzminister Mario Centeno am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. "Mit anderen Worten: Wir sind angesichts der Situation auf der Hut."

Die Renditen für portugiesische Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit waren diese Woche auf den höchsten Stand seit Oktober 2014 gestiegen, was die Schuldenaufnahme für das Land verteuert.
Die Regierung rechnet in diesem Jahr mit einem Haushaltsdefizit von 2,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, nachdem es 2015 rund 4,2 Prozent waren. Um die Lücke zu schließen, muss sie sich Geld am Kapitalmarkt leihen. Nur eine Ratingagentur rät Anlegern derzeit zu Investitionen in portugiesische Bonds. "Das ist eine Situation, die uns weniger Spielraum gibt als anderen Ländern", sagte Centeno.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte