Porsche mit weltweitem Verkaufsplus - Deutschland mit Minus

Stuttgart (APA/dpa) - Die VW-Luxustochter Porsche hat 2017 weltweit mehr Autos verkaufen können. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Auslieferungen an Kunden um 4 Prozent auf 246.375 Autos, wie das Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mitteilte.

Insbesondere der neue Panamera habe für deutlichen Schub gesorgt. "Mit unserer Produktpalette und den starken Absatzregionen Europa, Amerika und Asien sind wir gut aufgestellt", sagte Porsche-Vertriebschef Detlev von Platen.

Auf dem Heimatmarkt Deutschland sackten die Verkäufe insgesamt um 3 Prozent auf 28.317 Fahrzeuge ab. Die Ertragsperle des Volkswagen-Konzerns kann das aber verschmerzen: Auf dem weltweit wichtigsten Einzelmarkt in China zogen die Verkäufe um 10 Prozent an, der nächstgrößere Markt USA legte um zwei Prozent zu.

In diesem Jahr will der Sportwagenbauer die Auslieferungen auf dem Niveau vom Vorjahr stabil halten.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro