Porsche will in diesem Jahr 200.000 Autos verkaufen

Der deutsche Sport- und Geländewagenbauer Porsche will in diesem Jahr weiter an Tempo zulegen und die Verkaufsmarke von 200.000 Autos knacken. "Wir gehen davon aus, dass Umsatz und Auslieferungen im laufenden Jahr weiter steigen", sagte Finanzchef Lutz Meschke am Freitag in Stuttgart. Der Gewinn soll zudem erneut auf Vorjahresniveau liegen, auch wenn das ein "ambitioniertes Ziel" sei.

2014 hatte Porsche seine eigene Planung übertroffen: Porsche erwirtschaftete ein operatives Ergebnis von 2,7 Mrd. Euro - nach 2,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Nach Steuern blieben 2,2 Mrd. Euro Gewinn, im Vorjahr waren es 1,9 Mrd. Euro.

Die Zahl der an die Kunden ausgelieferten Autos war vor allem dank des Starts des kleinen Geländewagens Macan auf 189.849 Fahrzeuge gestiegen. Zum Ende des Jahres 2014 beschäftigte Porsche mit 22.401 Menschen rund 3.000 Mitarbeiter mehr als im Jahr zuvor.

Rom/Amsterdam (APA) - Nach seiner überraschenden Ernennung zum neuen Chef des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) macht sich der britische Manager Mike Manley nun in Turin an die Arbeit. Am Montag leitete er ein erstes Treffen des Group Executive Council, dem Gremium aus den Chefs der verschiedenen Gruppenbereiche, berichteten italienische Medien.
 

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Neuer Fiat Chrysler-Chef Manley macht sich in Turin an die Arbeit

Palo Alto (Kalifornien) (APA/AFP) - Der US-Elektroautobauer Tesla fordert laut einem Bericht des "Wall Street Journal" Geld von Zulieferern zurück. Tesla habe vergangene Woche an einige seine Zulieferer eine entsprechende Aufforderung geschickt, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf das Schreiben.
 

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Tesla fordert Geld von Zulieferern zurück

Linz (APA) - Der Zivilprozess gegen die Frau und die Kinder des Drogeriemarktgründers Anton Schlecker am Landesgericht Linz ist mit einem Vergleich in Millionenhöhe beendet worden. Der Masseverwalter der österreichischen Schlecker-Nachfolgerkette dayli, Rudolf Mitterlehner, bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht der "Bild am Sonntag". Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
 

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Vergleich in Millionenhöhe im Schlecker-Prozess in Linz