Porsche Bank steigerte Zahl der Leasing-Verträge kräftig

Salzburg - Die Porsche Bank hat 2015 die Zahl ihrer Leasing-Verträge in Österreich um 6,6 Prozent auf 133.471 Stück gesteigert und ist laut Unternehmen damit deutlich über dem Gesamtmarkt (plus 2,7 Prozent) gewachsen. "Mit einem Marktanteil von 26,7 Prozent sind wir mit Abstand die Nummer 1 am heimischen Leasingmarkt", betonte CEO Hannes Maurer. Zahlen zu Umsatz oder Gewinn gab die Bank nicht bekannt.

Die Porsche Bank ist ein Tochterunternehmen der Porsche Holding mit Sitz in Salzburg und weltweit in 15 Ländern vertreten. Im Bestand verzeichnete das Institut zuletzt rund 310.000 Finanzierungs-, 530.000 Versicherungs- und 61.000 Wartungsverträge im In- und Ausland.

Wie das Unternehmen per Aussendung mitteilte, lag die Bilanzsumme im Vorjahr bei 3 Mrd. Euro (Österreich) bzw. 4 Mrd. Euro (gesamte Gruppe), das Eigenkapital bei 320 Millionen Euro (Österreich) bzw. 450 Millionen Euro (gesamte Gruppe). Insgesamt beschäftigte die Porsche Bank Gruppe 1.185 Mitarbeiter, etwas mehr als über 500 davon in Österreich.

Bei den Flottenkunden betrug der Marktanteil 2015 sogar 36,7 Prozent. Damit wird in Österreich jedes dritte Volkswagen-Konzernfahrzeug von der Porsche Bank finanziert. Die Bank ist damit eigenen Aussagen nach der größte Fuhrparkhalter in Österreich sowie in den angrenzenden Nachbarstaaten Südosteuropas. Seit Mai 2009 ist die Porsche Bank auch im Einlagengeschäft/Direktsparen tätig.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los