Porr 2014 mit höherem Vorsteuerergebnis - Mehr Dividende

Der börsennotierte Baukonzern Porr hat im Geschäftsjahr 2014 seine Ergebnisse verbessert. Nach den heute vorgelegten vorläufigen Zahlen konnte das EBITDA um 7 Prozent auf 156 (2013: 147) Mio. Euro und das Vorsteuerergebnis (EBT) um 11 Prozent auf 66 (60) Mio. Euro verbessert werden. Die Dividende soll um 50 Prozent auf 1,50 (2013: 1,00) Euro je Aktie erhöht werden, teilte Porr am Dienstag mit.

Die Vergleichszahlen 2013 wurden aufgrund der Abspaltung der 100-Prozent-Tochter PIAG Immobilien AG per 31. Dezember 2014 angepasst. Dadurch hat sich auch die Bilanzsumme um 7 Prozent auf 2,146 Mrd. Euro verringert. Durch die Abspaltung und umgesetzte Working Capital-Verbesserungen sei eine Netto-Cash-Position von 65 Mio. Euro erreicht worden, so Porr. Diese lag um 420 Mio. Euro über dem Vorjahr. Die Eigenkapitalquote stieg demnach auf rund 18 (15) Prozent.

Die endgültigen Geschäftsergebnisse 2014 wird Porr am 23. April veröffentlichen.

Wien/Linz (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat der Zweitangeklagte Walter Meischberger heute den ganzen Tag lang die genauen Fragen der Richterin zu den Liechtenstein-Konten beantworten müssen. Dabei kam der frühere FPÖ-Spitzenpolitiker und Grasser-Trauzeuge einige Male ins Rätseln - obwohl er ja angibt, alle drei Konten seien in Wahrheit ihm zuzurechnen.
 

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Grasser-Prozess - Meischberger rätselt über Liechtenstein-Konten

Sonja Sarközi wird Chefin der russischen Sberbank Europe in Wien

Wirtschaft

Sonja Sarközi wird Chefin der russischen Sberbank Europe in Wien

Dublin/Frankfurt (APA/dpa) - Die deutsche Bundesregierung soll nach Auffassung der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) mehr für den Luftverkehr und die dort beschäftigten Arbeitnehmer tun. Es gelte unter anderem, atypische Beschäftigungsmodelle auf europäischer Ebene zu unterbinden, erklärte VC-Präsident Ilja Schulz am Mittwoch beim Deutschen Verkehrspilotentag in Frankfurt.
 

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Pilotengewerkschaft Cockpit kritisiert Leihpilotensystem bei Ryanair