Porr verdoppelte im Halbjahr Nettogewinn auf 10,8 Mio. Euro

Der Baukonzern Porr blickt auf ein gutes erstes Halbjahr 2015 zurück. Der Nettogewinn verdoppelte sich von 5,1 auf 10,8 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 70,8 Prozent auf 21,5 Mio. Euro. Der Auftragsbestand erreichte per Ende Juni 4,8 Mrd. Euro, ein Plus von 6,9 Prozent. Der Auftragseingang stieg um 41 Prozent auf 2,3 Mrd. Euro, gab das Unternehmen am Freitag bekannt.

Mit diesem Zuwachs sieht sich die Porr nicht nur für das laufende Geschäftsjahr, sondern auch für die kommenden Jahre "bestens aufgestellt". Die Produktionsleistung stieg im Halbjahr leicht um 0,5 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro.

Den Ausblick für das Gesamtjahr 2015 ließ das Management unverändert. Der Vorstand geht von einer neuerlichen Ergebnissteigerung aus.

Porr hat erst kürzlich das Polen-Geschäfts des deutschen Baukonzerns Bilfinger um 21,5 Mio. Euro übernommen. "Durch die Übernahme der Bilfinger Infrastructure S.A. haben wir zudem unsere Position in Polen ausgebaut und uns mit der Bilfinger Niederlassung in Norwegen den Zugang zu einem neuen, hochattraktiven Markt gesichert", so Porr-Chef Karl-Heinz Strauss.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch