Porr erhält Autobahnauftrag in der Slowakei um 20 Mio. Euro

Wien - Der börsennotierte Baukonzern Porr hat in der Slowakei einen Autobahnbauauftrag im Volumen von 19,75 Mio. Euro erhalten. Man sei von der staatlichen Autobahnverwaltung NDS mit der Errichtung des Autobahnknotenpunktes Triblavina auf der Autobahn D1 beauftragt worden, teilte Porr am Mittwoch mit. Der Bau soll im Mai beginnen und in zwei Jahren fertig sein.

"Mit der Errichtung des Autobahnknotenpunkts Triblavina wurden wir erstmals in der Slowakei von einem öffentlichen Auftraggeber als Alleinunternehmer beauftragt", sagte Porr-Chef Karl-Heinz Strauss laut Aussendung. Der neue Autobahnknotenpunkt wird rund 20 km nordöstlich von Bratislava ausgeführt.

Porr hat seinen Umsatz in den ersten drei Quartalen 2014 um ein Fünftel auf 2,23 Mrd. Euro gesteigert. Die Ergebniszahlen für das Gesamtjahr werden am 23. April veröffentlicht.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma