Porr erreichte 2015 bei Auftragseingang und -bestand neuen Rekord

Wien - Der börsennotierte Baukonzern Porr hat im vergangenen Jahr viele Aufträge an Land gezogen und damit beim Auftragsbestand einen nach eigenen Angaben neuen Rekordwert in der Firmengeschichte erzielt. Der Auftragsbestand stieg um 12,8 Prozent auf 4,58 Mrd. Euro, der Auftragseingang erhöhte sich um 29 Prozent auf 4,05 Mrd. Euro. Diese vorläufigen Zahlen gab Porr am Mittwoch bekannt.

Zu dem hohen Auftragspolster führte die Akquisitionstätigkeit in den Heimmärkten mit Auftragseingängen aus der DACH-Region sowie aus Polen, erläutert das Unternehmen.

Die Produktionsleistung stieg im vergangenen Jahr auf 3,52 Mrd. Euro, ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Rekordniveau davor.

Per 31.12.2015 ist Porr zum zweiten Mal in Folge net debt free. Die Netto-Cash-Position habe sich im Vergleich zu 2014 "signifikant" verbessert, wozu neben dem stabilen operativen Geschäft auch die weitere Optimierung des Working Capital beitrug, heißt es.

Porr wird seine finalen Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 am 21. April 2016 bekanntgeben.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro