Porr - Analysten sehen im dritten Quartal deutliche Zugewinne

Wien (APA) - Die Wertpapierexperten der Erste Group und der Raiffeisen Centrobank (RCB) rechnen für die Geschäftszahlen des Baukonzerns Porr, der am morgigen Mittwoch das Ergebnis des dritten Quartals präsentieren wird, mit deutlichen Anstiegen bei Umsatz und Gewinn.

Durchschnittlich gehen die Analysten davon aus, dass sowohl der Umsatz als auch das Betriebsergebnis (EBIT) und das Periodenergebnis nach Minderheiten um je mehr als 23 Prozent gestiegen sind. Das Wachstum beim Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) wird mit 14 Prozent etwas weniger stark eingeschätzt.

Der Erste-Analyst Daniel Lion schreibt in seiner Vorschau auf die Zahlenvorlage: "Während es hieß, Kostenüberschreitungen würden das zweite Halbjahr 2017 nicht mehr beeinträchtigen, bleibt es schwer, dies und einmalige Kosten durch die Eingliederung jüngster Ankäufe zu bewerten. Wir glauben weiter, dass die Zahlen im Jahresvergleich besser ausfallen könnten."

Porr - Analystenprognosen für das dritte Quartal 2017 (in Mio. Euro)

~ Mittel Vorjahr Veränderung Umsatz 1.200,6 975 +23,1% EBITDA 50,8 44,5 +14,0% EBIT 26 21 +23,6% Periodenergebnis nach Minderheiten 16,45 13,3 +23,7% ~

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber