Polnische Finanzaufsicht: Kein weiterer Aufschub für Raiffeisen

Warschau/Wien (APA) - Die polnische Finanzmarktaufsicht (KNF) sieht keinen weiteren Spielraum für eine neuerliche Verschiebung des Börsengangs der RBI-Tochter Raiffeisen Bank Polska. Die Raiffeisen Bank International hatte den vereinbarten Börsengang schon früher verschoben, jetzt dürfe am Termin 15. Mai 2018 nicht mehr gerüttelt werden, sagte KNF-Chef Marek Chrzanowski der Agentur "Bloomberg".

Die Behörde dürfe keinen Präzedenzfall durch eine weitere Verzögerung schaffen, betonte Chrzanowski. Andere Banken müssten wissen, dass sie ihre Zusagen einhalten müssten.

Das polnische Recht sehe bei Nichterfüllung der Zusage keine andere Sanktion vor, als der RBI die Stimmrechte bei ihrer polnischen Tochterbank zu entziehen. Außer einem IPO könnte der Regulator auch einen Verkauf des Kerngeschäfts der Raiffeisen Bank Polska akzeptieren. Insidern zufolge soll die französische Großbank BNP Paribas interessiert sein.

Wer sich zu oft über Lärm aufregt, kann vor Gericht den kürzeren ziehen.

Wann das Verhalten eines Mieters laut OGH als unleidlich einzustufen ist

Ein Mieter hat akribisch die Zeiten in denen zwei seiner Nachbarinnen …