Plastik-Verbot: EU-Parlamentarier für dringende Müll-Reduktion

Brüssel (APA) - Österreichische EU-Abgeordnete haben den Vorschlag der Kommission für ein breites Verbot von Einweg-Plastikprodukten begrüßt. Der ÖVP-Europamandatar Lukas Mandl sagte, die Umwelt werde immer stärker verunreinigt und dem dürfe nicht untätig zugesehen werden. Die SPÖ-Abgeordnete Karin Kadenbach bezeichnete die Vorschläge der EU-Kommission als brauchbar.

Mandl erklärte, es sei höchste Zeit, neue Wege zur Vermeidung von Plastikmüll zu beschreiten. Die Vorschläge der Kommission müssten genau geprüft werden, vor allem ob sie praktisch umsetzbar und effektiv seien. Jedenfalls habe das Problem mit Plastikmüll besorgniserregende Ausmaße angenommen.

Kadenbach sagte, angesichts dieser Umweltkatastrophe durch Einwegkunststoffe, die die Hälfte aller Abfälle im Meer ausmachten, dürfe man die Augen nicht verschließen. Bis 2050 werde es nach Schätzungen der Kommission mehr Kunststoffe als Fische in den Meeren geben.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro