Pkw-Neuzulassungen in Österreich stark rückläufig

Wien - Die Kfz-Industrie musste heuer zu Jahresbeginn einen Rückschlag bei den Pkw-Neuzulassungen verdauen. Zwischen Jänner und März wurden um 7,5 Prozent weniger Autos neu angemeldet als noch im Vorjahreszeitraum. Allerdings hatte es im Februar 2014 wegen Erhöhung von NoVA und Steuer ungewöhnliche viele Autokäufe gegeben. Im März ging es leicht bergauf, wie die Statistik Austria am Freitag mitteilte.

Im März 2015 wurden 31.086 Pkw neu zum Verkehr zugelassen, um 4,7 Prozent mehr als im März 2014. Die Zahl der Neuzulassungen dieselbetriebener Pkw stieg um 3,3 Prozent, jene der benzinbetriebenen Pkw nahm um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu.

Zu den Verkaufsschlagern zählten im ersten Quartal Autos von Skoda, Mercedes und BMW. Hingegen wurden 20,2 Prozent weniger Audis verkauft. Deutliche Rückgänge gab es auch bei VW, Hyundai, Ford und Renault.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt