Pkw-Neuzulassungen in Österreich stark rückläufig

Wien - Die Kfz-Industrie musste heuer zu Jahresbeginn einen Rückschlag bei den Pkw-Neuzulassungen verdauen. Zwischen Jänner und März wurden um 7,5 Prozent weniger Autos neu angemeldet als noch im Vorjahreszeitraum. Allerdings hatte es im Februar 2014 wegen Erhöhung von NoVA und Steuer ungewöhnliche viele Autokäufe gegeben. Im März ging es leicht bergauf, wie die Statistik Austria am Freitag mitteilte.

Im März 2015 wurden 31.086 Pkw neu zum Verkehr zugelassen, um 4,7 Prozent mehr als im März 2014. Die Zahl der Neuzulassungen dieselbetriebener Pkw stieg um 3,3 Prozent, jene der benzinbetriebenen Pkw nahm um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu.

Zu den Verkaufsschlagern zählten im ersten Quartal Autos von Skoda, Mercedes und BMW. Hingegen wurden 20,2 Prozent weniger Audis verkauft. Deutliche Rückgänge gab es auch bei VW, Hyundai, Ford und Renault.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker