Pirelli meldet Wachstum in ersten drei Quartalen 2017

Rom/Mailand (APA) - Der italienische Reifenhersteller Pirelli, der am 4. Oktober an die Mailänder Börse zurückgekehrt ist, meldet positive Resultate in den ersten drei Quartalen 2017. Der Umsatz kletterte in diesem Zeitraum um 9 Prozent auf 4,04 Mrd. Euro. Der Nettogewinn stieg von 22,7 auf 123,9 Mio. Euro, teilte der Konzern in einer Presseaussendung am Montag mit.

Die Nettoverschuldung betrug am 30. September 4,3 Mrd. Euro. Im Gesamtjahr 2017 rechnet Pirelli mit einem neunprozentigen Umsatzwachstum. Dank der positiven Quartalsergebnisse kletterte die Pirelli-Aktie an der Mailänder Börse am Montag um 2,3 Prozent.

Der chinesische Chemieriese ChemChina hatte den Reifenkonzern 2015 erworben und ihn von der Börse genommen. ChemChina, der bisher indirekt 65 Prozent an Pirelli hielt, reduzierte seinen Anteil im Zuge der Rückkehr an die Börse auf etwas weniger als 50 Prozent.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne