Pirelli meldet Wachstum in ersten drei Quartalen 2017

Rom/Mailand (APA) - Der italienische Reifenhersteller Pirelli, der am 4. Oktober an die Mailänder Börse zurückgekehrt ist, meldet positive Resultate in den ersten drei Quartalen 2017. Der Umsatz kletterte in diesem Zeitraum um 9 Prozent auf 4,04 Mrd. Euro. Der Nettogewinn stieg von 22,7 auf 123,9 Mio. Euro, teilte der Konzern in einer Presseaussendung am Montag mit.

Die Nettoverschuldung betrug am 30. September 4,3 Mrd. Euro. Im Gesamtjahr 2017 rechnet Pirelli mit einem neunprozentigen Umsatzwachstum. Dank der positiven Quartalsergebnisse kletterte die Pirelli-Aktie an der Mailänder Börse am Montag um 2,3 Prozent.

Der chinesische Chemieriese ChemChina hatte den Reifenkonzern 2015 erworben und ihn von der Börse genommen. ChemChina, der bisher indirekt 65 Prozent an Pirelli hielt, reduzierte seinen Anteil im Zuge der Rückkehr an die Börse auf etwas weniger als 50 Prozent.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne