Pimco droht Ärger mit US-Börsenaufsicht

Pimco, eine Tochtergesellschaft der Allianz und einer der größten Investmentfonds der Welt, droht Ärger mit der US-Börsenaufsicht SEC. Die Behörde prüfe die Bewertung bestimmter Papiere, in die der Pimco-Fond Total Return von Ende Februar bis Ende Juni 2012 investiert hatte, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Konkret verdächtigt die Börsenaufsicht Pimco, Renditen künstlich aufgeblasen zu haben, um Anleger anzuziehen. Pimco werde mit der SEC kooperieren und sei zuversichtlich, dass die Angelegenheit keine Auswirkungen auf das Kundengeschäft habe, teilte der Fonds weiter mit. Pimcos Total-Return-Fonds wurde lange Zeit von Star-Investor Bill Gross geführt. Im September 2014 verließ Gross die Allianz-Tochter. Mit ihm gingen weitere Mitarbeiter und zogen viel Kapital ab. Dadurch verlor Pimco seinen Status als größter Fonds der Welt an den US-Fonds Vanguard. Heute verwaltet Pimco rund 1,52 Billionen Dollar (1,4 Bill. Euro).

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert