Pilotenstreiks kosten Lufthansa weitere 100 Millionen Euro

Die Streiks der Piloten in diesem Jahr belasten das Lufthansa-Ergebnis. Dem Unternehmen sei in den ersten drei Monaten des Jahres wegen der Arbeitsniederlegungen 42 Mio. Euro Schaden entstanden, sagte Konzernchef Carsten Spohr am Mittwoch in Hamburg. Da Fluggäste üblicherweise nach Streiks weniger häufig buchten, sei für das zweite Quartal von einer Ergebnisbelastung von 58 Mio. Euro auszugehen.

In dem seit einem Jahr tobenden Tarifkonflikt mit der Lufthansa legten die Flugzeugführer die Arbeit bereits 15 Mal nieder. Der Schaden durch diese und andere Streiks belief sich für die Lufthansa im vorigen Jahr auf 230 Mio. Euro. Die Piloten kämpfen für die Beibehaltung ihrer alten Frührentenregelung und gegen die Billigstrategie der Konzernführung.

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

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Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus