Piano aus "Casablanca" für 3,4 Millionen Dollar versteigert

New York - Das berühmte Piano aus dem Nachtclub in dem Filmklassiker "Casablanca" ist für 3,4 Millionen Dollar (2,7 Millionen Euro) in New York versteigert worden. Der Startpreis für das in den 1920er Jahren hergestellte bemalte Klavier lag bei 1,6 Millionen Dollar, wie das Auktionshaus Bonham's am Montag mitteilte. Rasch entbrannte ein wahrer Bieterkampf, der nach drei Minuten endete.

Das Piano hat nur 58 Tasten, 30 weniger als heute gebräuchliche Klaviere. Mit dem Piano gingen der Film "Casablanca" sowie ein signiertes Bild des Schauspielers Dooley Wilson, der den Pianisten Sam in dem Film verkörperte, an den neuen Besitzer. Der Kultfilm aus dem Jahr 1942 mit den Schauspielern Ingrid Bergman und Humphrey Bogart in den Hauptrollen ist einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Versteigert wurden bei der Auktion unter dem Hollywood-Motto am Montag auch Kleider, die von den Filmgrößen Grace Kelly, Marilyn Monroe, Judy Garland und Rita Hayworth getragen wurden. Unter den Hammer kamen auch weitere Gegenstände aus "Casablanca".

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne