Piano aus "Casablanca" für 3,4 Millionen Dollar versteigert

New York - Das berühmte Piano aus dem Nachtclub in dem Filmklassiker "Casablanca" ist für 3,4 Millionen Dollar (2,7 Millionen Euro) in New York versteigert worden. Der Startpreis für das in den 1920er Jahren hergestellte bemalte Klavier lag bei 1,6 Millionen Dollar, wie das Auktionshaus Bonham's am Montag mitteilte. Rasch entbrannte ein wahrer Bieterkampf, der nach drei Minuten endete.

Das Piano hat nur 58 Tasten, 30 weniger als heute gebräuchliche Klaviere. Mit dem Piano gingen der Film "Casablanca" sowie ein signiertes Bild des Schauspielers Dooley Wilson, der den Pianisten Sam in dem Film verkörperte, an den neuen Besitzer. Der Kultfilm aus dem Jahr 1942 mit den Schauspielern Ingrid Bergman und Humphrey Bogart in den Hauptrollen ist einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Versteigert wurden bei der Auktion unter dem Hollywood-Motto am Montag auch Kleider, die von den Filmgrößen Grace Kelly, Marilyn Monroe, Judy Garland und Rita Hayworth getragen wurden. Unter den Hammer kamen auch weitere Gegenstände aus "Casablanca".

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"