Philips treibt vollständige Trennung von früherer Lichtsparte voran

Amsterdam (APA/dpa) - Der niederländische Elektro- und Gesundheitstechnikkonzern Philips ist bei der geplanten kompletten Trennung vom Lichtgeschäft einen großen Schritt weitergekommen. Durch den Verkauf eines zwölfprozentigen Aktienpakets für 547 Mio. Euro sei die Beteiligung unter die Marke von 30 Prozent gesunken, teilte Philips am Dienstagabend in Eindhoven mit.

Damit ist Philips Lighting auch keine Tochter des niederländischen Konzerns mehr. Philips hatte die Lichtsparte im Mai 2016 an die Börse gebracht und zuletzt immer wieder betont, sich mittelfristig von allen Anteilen trennen zu wollen. Die Aktie von Philips Lighting hat sich seit der Platzierung gut entwickelt: Seitdem stieg der Kurs um rund zwei Drittel auf zuletzt knapp unter 33 Euro.

Damit ist das Unternehmen an der Börse derzeit rund 4,7 Mrd. Euro wert. Zum Vergleich: Der in einigen Bereichen mit Philips Lighting konkurrierende deutsche Hersteller Osram konnte seine Marktkapitalisierung in der gleichen Zeit um rund die Hälfte auf 7,4 Mrd. Euro steigern.

Tokio (APA/Reuters) - Die japanische Regierung schiebt ihr Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts einem Medienbericht zufolge auf die lange Bank. Die Ausgaben sollen die Einnahmen nun erst 2025 decken und damit fünf Jahre später als bisher geplant, berichtete die Tageszeitung "Nikkei" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den Budgetentwurf.
 

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Bericht - Japan erwartet erst 2025 ausgeglichenes Budget

Wien/Linz (APA) - Der heutige 33. Tag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat gleich mit einigen Absenzen begonnen. Der Schweizer Vermögensverwalter Norbert Wicki und ein Angeklagter zur Causa Linzer Terminal Tower ließen sich durch ihre Anwälte entschuldigen.
 

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Grasser-Prozess - Drei Angeklagte heute nicht da

Wien (APA) - Die arabische Fluglinie Kuwait Airways, die zuletzt in Deutschland für Kritik sorgte, weil sie die Beförderung eines Israelis verweigert hatte, wird ab Juni auch nach Wien fliegen, berichtet die "Presse" am Mittwoch. Geplant sind demnach drei wöchentliche Direktverbindungen zwischen Wien und dem internationalen Flughafen in Kuwait. Vorerst soll die Fluglinie bis September nach Wien fliegen.
 

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Antiisraelische Fluglinie Kuwait Airways fliegt ab Juni nach Wien