Philipp Lahm übernimmt Mehrheit an Naturkosthersteller Schneekoppe

Krefeld (APA/dpa) - Der deutsche Fußball-Weltmeister Philipp Lahm hat die Mehrheit am traditionsreichen Naturkosthersteller Schneekoppe übernommen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die 1927 gegründete Firma versteht sich als "Premium-Marke im Segment natürlich gesunde Ernährung" und verkauft ihre Produkte in über 35 Ländern.

Lahm war bereits seit einiger Zeit an dem Unternehmen beteiligt und baut sein Engagement nun durch die Übernahme der Anteile des Mitgesellschafters Gerald Wagener aus.

Lahm hatte bereits in seiner aktiven Zeit als Fußballer damit begonnen, sich ein zweites Standbein als Unternehmer aufzubauen. Unter anderem ist er auch an dem bayerischen Hersteller von Hand- und Fußpflegeprodukten Sixtus beteiligt.

Schneekoppe hat schwere Zeiten hinter sich. Anfang dieses Jahrzehnts war das Unternehmen in wirtschaftliche Turbulenzen geraten und musste 2014 in einem sogenannten Schutzschirmverfahren saniert werden. Die Schneekoppe-Gläubiger mussten damals auf einen Großteil ihrer Ansprüche verzichten, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.

Berlin/Leibnitz (APA) - Das südsteirische IT-Unternehmen "Boom Software" wird künftig rollendes Material der Deutschen Bahn (DB) bei Störfällen in die nächste geeignete Werkstatt lotsen. Eine entsprechende Kooperation über acht Jahre wurde am Freitag bei der Berliner Bahnzulieferer-Messe "InnoTrans" bekanntgegeben. Dies soll zu weniger Verschleiß und zu einer Kostenersparnis beitragen, hieß es in einer Aussendung.
 

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Steirische Software lenkt Loks der Deutschen Bahn in Werkstätten

Brüssel (APA) - Österreich ist Spitzenreiter beim Anteil der erneuerbaren Energiequellen im Strombereich. Laut Eurostat-Daten vom Freitag kam die Alpenrepublik 2016 auf 72,6 Prozent und lag damit vor Schweden (64,9 Prozent) sowie Portugal (54,1 Prozent). Der EU-Durchschnitt lag lediglich bei 29,6 Prozent. Schlusslicht in diesem Bereich war Malta mit nur 5,6 Prozent.
 

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Strom aus Erneuerbaren: Österreich mit höchstem Anteil in EU

Paris (APA/dpa) - Angesichts der Stahl-Krise mit weltweiten Überkapazitäten wollen führende Wirtschaftsmächte weiter an gemeinsamen Lösungen arbeiten. Dazu bekannten sich Vertreter der G-20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie weitere Staaten aus der Industrieländer-Organisation OECD bei einem Treffen in Paris.
 

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G-20-Forum: Reduzierung von Stahl-Kapazitäten notwendig