Pharrell Williams wird Miteigentümer von G-Star Raw

"Happy"-Sänger Pharrell Williams hat ein zusätzliches Betätigungsfeld gefunden: Der 42-Jährige ist ab sofort Miteigentümer der Jeansmarke G-Star Raw. Williams wolle sich vor allem um Nachhaltigkeitsfragen kümmern, teilte das Unternehmen mit. Angaben zum finanziellen Engagement des Musikers oder dessen Bezügen wurden nicht gemacht.

"G-Star ist ein unabhängiges und fortschrittlich denkendes Unternehmen. Ich glaube, sie werden die Jeans-Marke des 21. Jahrhunderts", gab sich Williams optimistisch. Der 42-Jährige ist neben seinen musikalischen Projekten auch schon länger als Designer aktiv.

Unter anderem war Williams Mitgründer der japanischen Kleidungsmarke Billionaire Boys Club. Über ein anderes Projekt hatte der bekennende Umweltschützer zudem schon mit G-Star Raw zusammengearbeitet, als es um das Design einer Jeans ging, die unter anderem aus auf dem Meeresgrund gefundenen Plastikflaschen produziert wurde.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro